Bereits im Kinderwagen wurde Arnold Zimprich Richtung Lüsener Fernerkogel geschoben. Seine restliche Alpin-Laufbahn war dadurch vorprogrammiert. Mit sechs Jahren stand er auf seinem ersten Drei- und mit Achtzehn auf seinem ersten Viertausender. Später schob Arnold dann seine eigenen Kinder in die Berge, öfters auch mal das Rad – sein liebstes Fortbewegungsmittel – und hält seine (alpinen) Abenteuer heute gerne journalistisch fest.
Zwischen Huzulen-Traditionen und Begegnungen mit Menschen, deren Alltag vom Krieg geprägt ist: Arnold Zimprich über das Bergsteigen in einem Land, das zwischen Normalität und Ausnahmezustand schwankt.
21. Aug. 2026 - 12 min Lesezeit
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