„Kinder“: bergundsteigen #133 ist da!
17. Dez.. 2025
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Neuesten Kommentare
Spannender und relevanter Artikel! Ein paar Fragen habe ich trotzdem: - Wieso sollte die Befahrenheit eines Hanges bei Triebschnee keine Rolle spielen? Schliesslich landet der verlagerte Schnee dann genauso auf einer gestörten Schwachschicht, bzw. einer weniger glatten Oberfläche. - Auch der 30. Fahrer kann einen Hotspot auslösen, aber die Chance sinkt ja schon mit jeder weiteren Befahrung? - Ich Frage mich trotzdem, weshalb dann in den bekannten Freeride-Mekkas nicht mehr passiert. Dort wird meist auch bei Stufe 3 (oder gar 4) ziemlich steil gefahren und das von unzähligen Personen an jedem Wochentag mit Neuschnee. Klar ist die Risikotoleranz bei diesen Leuten (zähle mich auch dazu) etwas höher. Aber müsste statistisch im Variantengelände viel nicht mehr passieren?
Guten Tag, Bevor Sie den Artikel des in Kanada zum Bergührerverband rausgeschmissenen Schreiberlings veröffentlichen, sollten Sie den Lead Guide zu Wort kommen lassen. Mit freundlichen Grüssen Fridolin Hauser
Ebenso auch die TeFix-Technologie von Tendon.
Noch eine Ergänzung: das Risiko eines Seilriss beim Nachsichern am Stand mit Micro Traxion lässt sich umgehen, wenn zusätzlich ein Bandfalldämpfer verwendet wird. Alpin ist Stürzen ohnehin tabu/selten, d.h. die Kosten und das Zusatz Gewicht sind akzeptabel. Beim Simultan-Klettern ist der Bandfalldämpfer an der Micro Traxion keine Option, weil sich dadurch das Risiko erhöht beim Sturz des Nachsteigers, den Vorsteiger aus der Route zu reißen.