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bergundsteigen #127: eigenverantwortung

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von Stefanie Höpperger – am 26.Feb.. 2026
Der „Arlbergeffekt“: Mehr Spuren = weniger Lawinengefahr?

Hallo T.H. Danke, freut mich, wenn der Artikel gefällt. Man kann das ganze nie verallgemeinern, da so viele Faktoren mit reinspielen und es sehr vom vorhandenen Problem abhängt. Wenn im Lawinenlagebericht so eine Info steht, werden Korridore gemeint, die von Anfang an so zerpflügt wurden, dass die vorhandene und störbare Schwachschicht dadurch auch zerstört wurde. Dementsprechend muss man selbst prüfen, ob das auf die beabsichtigte Route zutrifft. Hat man dazu keine Verlässliche Info, oder ist sich nicht sicher, würde ich mich vor allem bei einem Altschneeproblem nicht darauf verlassen. Generell gilt: Es ist essenziell die Lage immer wieder aufs neue zu beurteilen! Schnee ist so vielseitig und wandelbar, das sich die Situation sehr schnell ändern kann. Planung und Realität im Gelände muss immer wieder aufs Neue abgeglichen werden. Kein Tag gleicht dem anderen.

Bei einem "großen LVS-Test", ergänzt mit einem Reichweitentest, sollte sich die Funktionstüchtigkeit eines älteren LVS ausreichend prüfen lassen, so dass kein zwingendes Ausmustern notwendig ist. Wenn Pieps für ältere Geräte keine Überprüfung mehr anbieten kann, nur weil der Microsoft Internet Explorer nicht fortgeführt wird spricht nicht für die technologische Kompetenz der Firma ... (sondern eher als Zwangsinstrument um die "lästigen" Altgeräte loszuwerden und das Interesse Neugeräte zu verkaufen).

Danke für den tiefgreifenden und aktuellen Artikel. Ich fände z.B. eine Erklärung der Ursachen interessant, warum aktuell (oder immer wieder) im Lawinenlagebericht steht das die Situation im häufig befahrenen Gelände besser ist. Gerne mehr aktuelle (Lawinen)themen besprechen. Freundliche Grüße

Spannender und relevanter Artikel! Ein paar Fragen habe ich trotzdem: - Wieso sollte die Befahrenheit eines Hanges bei Triebschnee keine Rolle spielen? Schliesslich landet der verlagerte Schnee dann genauso auf einer gestörten Schwachschicht, bzw. einer weniger glatten Oberfläche. - Auch der 30. Fahrer kann einen Hotspot auslösen, aber die Chance sinkt ja schon mit jeder weiteren Befahrung? - Ich Frage mich trotzdem, weshalb dann in den bekannten Freeride-Mekkas nicht mehr passiert. Dort wird meist auch bei Stufe 3 (oder gar 4) ziemlich steil gefahren und das von unzähligen Personen an jedem Wochentag mit Neuschnee. Klar ist die Risikotoleranz bei diesen Leuten (zähle mich auch dazu) etwas höher. Aber müsste statistisch im Variantengelände viel nicht mehr passieren?

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