„Solo“: bergundsteigen #134 ist da!
26. März. 2026
2026 - #134 (Frühling 26)
2025 - #133 (Winter 25-26)
2025 - #132 (Herbst 25)
2025 - #131 (Sommer 25)
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Neuesten Kommentare
Das ausgegebene Seilstück ist ja die von dir beschriebene doppelte Seillänge. Ich gebe ja das doppelte an Seil aus, also ist das ausgegebene Seil logischerweise das Doppelte. Daher ist der Begriff "das ausgegebeben Seilstück" völlig korrekt. Korinthenkackerei von dir...
Ja, das ist eine Empfehlung der Bergführer in Österreich nur für die Berufsausübung. Die alpinen Vereine und andere Bergführerverbände teilen diese Sichtweise nicht vollumfänglich.
Ein Detail ist im Artikel falsch beschrieben, der Autor schreibt: "Das heißt, die Sturzlänge verringert sich um das gesamte ausgegebene Seilstück zwischen Prusik und Umlenker bzw. Zwischensicherung." Korrekterweise verringert sich die Sturzlänge aber um ca. das doppelte der Seillänge zwischen Prusik und Umlenker bzw. Zwischensicherung, nämlich um die gesamte Seillänge zwischen Prusik und Einbindeknoten/Anseilschlaufe. Für die Wirkung des Setups ist diese Ungenauigkeit nicht relevant. Die Sturzhöhe ohne dieses Setup wäre aber eben noch größer als in diesem Satz dargestellt.
Hallo! Wie immer interessanter Artikel. Die Verwendung von zwei Einfachseilen bei einer klassischen Dreierseilschaft halte ich für eine sehr ungewöhnliche Empfehlung (und ein Abraten von zwei Halbseilen). Insbesondere sollten zwei (reine) Halbseile ja nicht im Doppelstrang verwendet werden (Fangstoß zu hoch). Bei einer Dreierseilschaft möchte ich aber in vielen Situationen (insbesondere bei Quergängen) beide Nachsteiger in jeder Zwischensicherung gesichert haben, um weite Pendelstürze zu vermeiden. Das führt, meiner Ansicht nach, zu einem Dilemma mit zwei Einfachseilen. Ich würde mich über eine genauere Erläuterung der Situation freuen. Beste Grüße Hermann Markl