2025 rückte die Schweizer Bergrettung so oft aus wie seit Jahren nicht mehr – trotz weniger tödlicher Unfälle. Auffällig ist die steigende Zahl unverletzter Rettungen. Ein Blick in die neue SAC-Statistik
Lead-Rope-Solo-Klettern, also das seilgesicherte Soloklettern, erfreut sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit. Immer mehr Kletterinnen und Kletterer entscheiden sich dafür, alleine im Vorstieg mit Seil unterwegs zu sein. Die Gründe sind vielfältig: fehlende Seilpartner, flexible Tagesabläufe, der Wunsch nach effizientem Training. Manche erkennen darin auch den Ausdruck eines gesellschaftlichen Trends hin zu mehr Individualismus.
Das neue bergundsteigen #134 (Frühling 2026) ist da – mit einem Schwerpunkt, der aktueller kaum sein könnte: Solo. Im Fokus steht das boomende Lead-Rope-Solo-Klettern zwischen Effizienz, Freiheitsgefühl und maximaler Eigenverantwortung. Wir beleuchten technische Entwicklungen, diskutieren Risiken und fragen, was der Trend zum Alleingang über unsere Zeit aussagt. Gleichzeitig widmen wir uns der heiklen Frage, wie Medien mit Free-Solo-Begehungen umgehen sollten – zwischen Faszination, Verantwortung und der Macht, Vorbilder zu schaffen. Und noch vieles mehr – ein Überblick.
Eine freistehende Eissäule kollabiert. Ein Eiskletterer stirbt sofort, der andere, Markus Hofbauer, überlebt schwer verletzt. Ein Gespräch über das Weitermachen, gesellschaftliche Einschränkungen und einen neuen Alltag.
Kinder am Berg – das ist weit mehr als sportliche Betätigung. Zwischen Abenteuer und Verantwortung lernen junge Menschen, Grenzen zu erkennen, Mut zu fassen und aufeinander zu achten. Doch der Bergsport mit Kindern bleibt ein Balanceakt zwischen Sicherheitsbedürfnis und Herausforderung.
Während die einen bei der Herstellung von Bergschuhen auf maximale Dämpfung setzen, gehen andere Unternehmen den umgekehrten Weg: mit Schuhen, die das Barfußlaufen imitieren – und so Beschwerden lindern sollen.
30. Sep. 2025 - 11 min Lesezeit
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