Notbiwak: Das Wichtigste im Ernstfall
Wenn eine Bergtour zum Notfall wird, entscheiden die passende Ausrüstung ebenso wie das richtige Know-how und der Umgang mit begrenzten Ressourcen
Walter kennt alle Aspekte der alpinen Sicherheit in Theorie und Praxis. Er ist seit mehr als 20 Jahren als Alpinwissenschaftler, Berg- und Skiführer, Ausbildner und Gutachter tätig. Als langjähriger Redakteur der Fachzeitschriften bergundsteigen und Analyse:Berg hat er einen umfassenden Überblick im Bereich Alpinismus, Alpinunfälle und alpines Risikomanagement.
Wenn eine Bergtour zum Notfall wird, entscheiden die passende Ausrüstung ebenso wie das richtige Know-how und der Umgang mit begrenzten Ressourcen
Zwischen Sicherheitsbedürfnis und Risikobereitschaft: Ein früher Einstieg ins Bergsteigen ist zwar nicht risikofrei, eröffnet Kindern aber entscheidende Lernerfahrungen und die Entwicklung wichtiger Fähigkeiten.
Die alpine Erziehung von Kindern bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Sicherheitsbedürfnis und Risikobereitschaft. Walter Würtl zeigt in diesem Beitrag, warum ein früher Einstieg ins Bergsteigen zwar nicht risikofrei ist, aber unverzichtbar für die Entwicklung wesentlicher Fähigkeiten und Erfahrungen bleibt.
In bergundsteigen #118/Frühling 22 hat Walter Würtl den Bergführer Christian Hechenberger interviewt, der innerhalb kurzer Zeit zwei markante Unfallereignisse hatte, die sein Leben und auch seine berufliche Tätigkeit stark beeinflusst haben. Christian hat damals sein Tun am Berg intensiv reflektiert und auch einige Vorsätze formuliert, die er insbesondere beim Führen einhalten wollte. Nun, zwei Jahre später, hat ihn Walter Würtl nochmals getroffen und nachgefragt, ob die Vorsätze gehalten haben.
Seit Ausgabe #99 hat uns Philipp Dahlmann in seiner Notfall-Alpin-Serie durch das ABCDE-Schema geführt und im letzten Beitrag in #103 das vorgeschobene C bei einer kritischen Blutung thematisiert. Haben wir dort als Szenario einen Spaltensturz gewählt, so hat sich der Autor diesmal zum ausführlichen Abarbeiten von D-Disability, also einem neurologischen Problem, für einen Steinschlagunfall entschieden.
Die Praxisempfehlung gibt einen Überblick darüber, was der Österreichische Bergführerverband unter der Bergführertätigkeit im Winter versteht, um dem größten winterlichen Berufsrisiko, der Lawinengefahr, zu begegnen.
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