Umkehr
Gipfel, Ego, Risiko: Warum Männern die Umkehr schwerfällt
Tief verankerte Rollenbilder, die Entscheidungen prägen: eine Spurensuche nach internalisierten Mustern im „Männerraum“ Berg – und warum eine Befreiung davon auch für Männer gesund wäre.
Die heikle Phase der Umkehr: Unfälle beim Abseilen
Eine Umkehr oder ein Rückzug beim Bergsteigen und Klettern ist häufig mit Stress verbunden. Denn entweder flüchtet man vor schlechtem Wetter, ist überfordert oder kommt in Zeitnot, da man zu langsam war. Es eilt also – und Eile ist oft der erste Faktor einer Fehlerkette.
Zurück zur Natur
Der Stüdlgrat am Großglockner ist heute eine klassische, weitgehend ursprüngliche Gratkletterei. Kaum sichtbar ist, dass er einst zu den frühesten versicherten Klettersteigen der Ostalpen zählte – ebenso wie der Urkundgrat in den Ötztaler Alpen. Die Geschichte dieser Grate, vom aufwendigen Ausbau bis zum bewussten Rückbau, macht sie zu exemplarischen Fällen für eine alpine Umkehr nach dem Ersten Weltkrieg.
Wie weit geht Führungsverantwortung?
Ein Bergführer lässt zwei Gäste von einer Hütte alleine ins Tal fahren; das ist nichts so Ungewöhnliches. Aber in diesem Fall sterben sie durch Lawinen – wie ist das zu bewerten? Betrachten wir einen speziellen Fall aus drei Perspektiven.
Das Großglockner-Verfahren
Keine Umkehr: Ein Zwischenruf, und warum wir die Kirche juristisch im Dorf lassen sollten!
Bitte versuche es mit einem anderen Begriff.