Risikomanagement und positive Fehlerkultur
Lernen aus (Beinahe-)Unfällen im professionell geführten Bergsport.
Lernen aus (Beinahe-)Unfällen im professionell geführten Bergsport.
Risiko, warum nicht?¹ Bergsteigen, auch ambitioniertes Bergsteigen mit individuell freilich unterschiedlichen Risikoparametern ist Leben, pures Leben, auch wenn das Unnütze erobert wird, nutzlos für die Menschheit vielleicht, aber nicht nutzlos für uns. Ein Kommentar von Klaus (Nik) Burger, Richter a. D.
Wann immer sich in den Bergen ein Unfall ereignet, ist das öffentliche und mediale Interesse groß. Das war schon immer so. Geändert zu haben scheint sich indes die Frage nach Schuld und Haftung: Eine weit verbreitete Vollkaskomentalität droht das Prinzip alpinistischer Eigenverantwortung aufzuweichen. Aber ist das wirklich so? Zwei Beispiele zeigen, dass vor österreichischen Gerichten differenziert geurteilt wird.
Zwei Kletterer eröffnen eine neue Route – der Grundeigentümer fordert den Rückbau. Ein Prozess, der für den Bergsport wegweisend sein könnte
Wer haftet, wenn bei einer ehrenamtlich geführten Tour oder Ausbildung im Verein etwas passiert? Richter Norbert Hofer über rechtlichen Grundlagen alpiner Unfälle
Wer einen Bergführer nimmt, will Verantwortung übertragen. Zu hundert Prozent ist aber auch das nicht immer möglich.
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