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bergundsteigen #42

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  • 3-editorial

    bergundsteigen hat sich verändert. Neue Farben und neues Layout bringen frischen Wind in unser inzwischen international erfolgreiches Magazin. Und es machte wahnsinnig Spaß: mit unseren neu entdeckten Grafikerinnen die Entwürfe zu diskutieren, über den Zusammenhang von Form und Inhalt zu philosophieren, über schlechtes Design zu schimpfen, den oft schmalen Grat zwischen kunterbuntem Schnickschnack und formaler Stimmigkeit zu erkennen (und zu begründen) und ein grafisches Leitbild für bergundsteigen zu entwickeln...

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  • 6-9-dialog

    Korrektur im bergundsteigen 4/02 Seite 61 publizierten Ausbildungsübersicht für die LVS-Suche ist ein kleiner Fehler passiert. In der Kategorie "Anfänger" fehlt ein (x) bei der Disziplin "Feststellen, ob eine Mehrfachverschüttung vorliegt". Die Klammer ist deshalb vorhanden, weil dieser Schritt quasi eine Zwischenstufe zum durchschnittlichen Anwender darstellt. Die komplette Ausbildungsübersicht wie auch alle anderen Ausbildungsskripte können unter www.genswein.com kostenlos heruntergeladen werden...

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  • 10-11-krautundruabn-2

    Die neue Planungs- und Entscheidungshilfe des SAC "Reduktion des Lawinenrisikos" bietet in der Planungs- und Entscheidungsphase für Freerider und Tourenfahrer eine wertvolle Hilfe. Die elementare Reduktionsmethode und die Formel 3x3 zur Beurteilung der Lawinengefahr von Werner Munter sind die Grundlage für diese Entscheidungshilfen. Anhand einer Grün-Gelb- Rot-Skala wird einfach und verständlich dargestellt, welche Hangneigungen - in Abhängigkeit zur Gefahrenstufe des Lawinenbulletins - noch befahren werden können. Die wichtigsten lawinenbildenden ...

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  • 12-14-bergsoenlichkeiten-hermann-brugger

    Die Triebfeder meiner wissenschaftlichen Arbeit war und ist auch heute noch die Neugier. Ausgangspunkt war 1983 der Eintritt als Notarzt in den Bergrettungsdienst und meine Mitarbeit in der alpinmedizinischen Ausbildung der Südtiroler Berg- und Skiführer. Dabei stieß ich in der Literatur immer wieder auf Lehrmeinungen, die zwar auf den ersten Blick logisch erschienen, aber einer genaueren Analyse nicht standhielten.Unter anderem war die damals noch vorherrschende Lehrmeinung zur Überlebenswahrscheinlichkeit bei Lawinenunfällen -..

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  • 15-17-sonnenbrand

    Wer Sport im Freien treibt, kennt ihn. Bekanntschaft mit einem Sonnenbrand schließen die allermeisten Outdoor-Enthusiasten mehrmals im Leben. Ohne Zweifel ist der Sonnenbrand eine der häufigsten Verletzungen im Alpinsport. Gehört nun ein richtiger Sonnenbrand einfach zu einer guten Tour dazu, oder ist er als vermeidbarer Strahlenunfall anzusehen? Im Folgenden zu den Ursachen ...

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  • 18-21-fuerchte-dich-nicht-vor-der-angst

    Angst und Furcht sind für Bergwanderer, Bergsteiger und Kletterer mehr oder weniger dauernde Begleiter, wenn sie auch meist im Hintergrund bleiben. Angst im Sinne einer Erwartungsangst wird beim Bergsteigen als überlebensnotwendig angesehen, insoweit sie den sich Ängstigenden vor Gefahren warnt, die seine Fähigkeiten

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  • 22-26-mehrfachverschuettung

    Die Statistik zeigt, dass Mehrfachverschüttungen bei Lawinenunfällen häufiger vorkommenals bisher angenommen. Die Lokalisierung der Opfer gestaltet sich dann in aller Regel weitschwieriger als die Suche nach einem einzelnen Verschütteten. Die DAV-Sicherheitsforschunghat ein Versuchsfeld vorbereitetet und die verschiedenen Gerätehersteller eingeladen, ihre Spezialisten zu schicken, um eine Mehrfachverschüttungunter praxisnahen Bedingungen zu...

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  • 27-31-schwimmen-gehen

    Ein Ehepaar löst bei einer Skitour in Südtirol ein Schneebrett aus. Während der Mann sich aus den Schneemassen befreien kann, wird die Frau vollständig verschüttet. Im letzten Moment, nachdem sie sich in der Lawine mehrmals überschlagen hat und bevor sie mit dem Kopf nach unten endgültig im Schnee festsitzt, gelingt es ihr, eine Hand zum Mund zu führen und sich den Schnee aus dem Mund zu kratzen. Sie denkt noch an ihre Familie und glaubt "nun sei alles aus", bevor sie ...

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  • 32-33-chronologie-eines-leichtsinns

    Im Nachhinein weiß man alles besser - im Nachhinein wissen sogar Alle immer alles besser. Ursachen, die Unglücke heraufbeschwören, liegen oft tief verborgen. Die folgende Nachzeichnung beschreibt eine "leichtsinnig" herbeigeführte Situation, die nur knapp an der Tragödie vorbeigeschrammt ist und die aufgrund ihres guten Ausganges zur "Läuterung" der Betroffenen geführt hat. Auch zeigt dieses Ereignis den unbedingten Zusammenhang ...

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  • 34-37-ueberlebt

    Schwierigkeiten mit der Ausrüstung, Orientierungsprobleme, falsche Tourenplanung, Fehleinschätzungen, Unfall - alles Gelegenheiten, die einen dazu zwingen können, die Nacht im Freien zu verbringen. Glücklicherweise passiert es doch einigermaßen selten, dass man tatsächlich ein Notbiwak machen muss .Die bei haarsträubenden Verhältnissen, auf extremer Tour unter Aufbietung übermenschlicher Kraft, ...

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  • 38-41-alk-am-berg

    In Österreich begeben sich etwa 50 Millionen Menschen jährlich in alpines Gelände, um dort zu arbeiten, Sport zu treiben oder einfach nur die Aussicht zu genießen. Laut Statistik gelten in unserem Land etwa 300.000 Menschen als alkoholabhängig und etwa eine Million als gefährdet. Fast 2,5 Millionen konsumieren täglich Alkohol. Da drängt sich die Frage auf, inwiefern es einen Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum am Berg und Herzkreislaufversagen ...

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  • 48-50-standards

    Die Entwicklung unserer Bergsportausrüstung zur "persönlichen Schutzausrüstung" ist untrennbar mit dem Namen Pit Schubert verknüpft. Bergundsteigen konnte Pit nun als Autor einer Serie gewinnen, in der unsere (über-)lebenswichtigen Ausrüstungsgegenstände aus der Sicht der geltenden Normen dargestellt und diskutiert werden. Bevor es mit den Eisschrauben ans Eingemachte geht, müssen noch einmal die wichtigsten Normbegriffe erklärt werden...

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  • 51-53-volles-rohr

    Es war ein langer Weg vom "MARWA"-Korkenzieher bis zur High- End-Vollrohr-Eisschraube mit integrierter Kurbel. Dank Eiskletterboom und wachsender Mixed-Dry-Tool-Szene ist gerade im eisigen Segment der Bergsportausrüstung der Qualitätslevel in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Die Normgremien haben die Eisschraube erst recht spät entdeckt.

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  • 54-60-soft-shell

    Funktionsunterwäsche innen, Fleece dazwischen und Hardshell als Außenschicht war bis vor kurzem das beste Funktionsbekleidungssystem für Outdooraktivitäten. "Softshell" heißt nunmehr das neue Zauberwort - und zwar Sommer wie Winter. Was die Hersteller versprechen und was diese Teile tatsächlich können, darüber hat sich Andreas Lercher informiert.

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  • 61-ausprobiert

    Die "Ceres" Serie des in Colorado beheimateten Edelrucksack-Her-stellers ist erst heuer auf den Markt gekommen und soll dieBedürfnisse des Hardcore-Alpinisten erfüllen. Bislang waren OspreyRucksäcke bei uns selten zu sehen, und wenn diese Firma jemandkennt, dann vor allem wegen ihrer Konstruktionen mit den seit-lichen Flaps. Von "klassischer" Bauart und mit 1300 Gramm zwarkein Leichtgewicht, dafür aber ungemein vielseitig einsetzbar istder "Ceres 38". Vom Namenszusatz "38" darf man sich nicht irritie-ren lassen, tatsächlich beträgt das Packvolumen ca. 32 Liter. ...

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  • 62-medien

    "3D" ist ein neues Fachmagazin zum Thema "Jugendarbeit". 3D willeinen Denkraum schaffen - einen Raum, in dem jugend- undjugendarbeitsspezifische Themen und Meinungen publiziert undreflektiert werden. Der Heterogenität der gegenwärtigen Jugendar-beit soll mit der Vielfalt an Themen Rechnung getragen werden.Die Themen in der ersten Ausgabe des Heftes reichen von theoreti-schen Inputs zum Ehrenamt, über psychoaktive Substanzen alsMittel zur Lebensbewältigung, über Praxisberichte, einem Interview ...

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