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bergundsteigen #83

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  • 9-editorial-15

    Doch zuerst: Lieber Bruno Hasler, ich habe die Daumen gehalten für das Schweizer Eishockey-Team. Ich habe mit dir gefiebert, dass euer Team ungeschlagen den WM-Titel holt. Aber es hat nicht sein wollen und Silber ist auch grandios!Beim Bergsteigen können wir auch verlieren. Manchen von uns wird das brutal gezeigt. Wenn Kunden, wenn Freunde verunfallen, wenn Verletzungen geschehen, wenn ein Mensch nicht mehr zurückkommt.In einer solchen Situation sind Unterstützung und Hilfe gefragt. Im ehrenamtlichen und professionellen Führungsbereich gibt es die immer mehr. Die alpinen Vereine sind ...

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  • 10-11-kommentar-14

    Er gehört immer noch zu den beliebtesten Stehsätzen von Bergsteigerinnen und Bergsteigern, wenn sie auf die bestehenden Risiken angesprochen werden, der Verweis, dass man auch beim Autofahren sterben könne und dass, obwohl der Tod dort wesentlich häufiger zuschlägt, das öffentliche Interesse daran deutlich geringer sei als beim Sterben am Berg. Dieses oft reflexartige Ausweichen auf den Vergleich mit den Verkehrstoten entspringt einer dem Alpinismus fest eingebrannten Recht- fertigungspflicht, die historisch bis in das 19. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann. Vielleicht ließe sich ...

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  • 12-17-dialog-8

    [GPS&LVS] GPS-Geräte für den Bergsport gewinnen immer mehr an Beliebtheit. So verwende auch ich schon seit vielen Jahren ein GPS-Gerät zur Orientierung im freien Gelände und habe damit sowohl im Sommer als auch im Winter sehr gute Erfahrungen machen können. Passend zur Skitourensaison stellt sich für mich die Frage, inwieweit ein spezielles GPS-Outdoorgerät (kein Handy) einen Einfluss auf die Funktion eines LVS-Gerätes hat? Beim Handy gibt es Untersuchungen und die aktuelle Lehrmeinung des AV empfiehlt einen Sicherheitsabstand von mind. 30 cm zwischen LVS und Handy ...

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  • 18-21-krautundruabn-1

    Neu bei der DAV-Sicherheitsforschung: Nachdem Chris Semmel aus dem DAV ausgeschieden ist wurde die DAV-Sicherheitsforschung nachbesetzt: Flo Hellberg folgt Chris nach und wird unterstützt von Sophia Steinmüller und Thomas Exner. Sophia ist seit Jänner mit dabei und ihr kennt sie bereits als bergundsteigen-Autorin; sie ist Geophysikerin und klarerweise leidenschaftlich im Gebirg unterwegs. Ebenso wie der Garmischer Thomas Exner, der seit April für die SiFo arbeitet. Er ist Bergführer, hat in Innsbruck Meteorologie studiert ...

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  • 22-28-bergsoenlichkeit-messner

    Dass Reinhold Messner gesagt hat, er hat auf Klettersteigen so viele glückliche Menschen gesehen, dass er dafür sein muss - stimmt das? Richtig. Im Originalzitat in meinem ersten Buch „Zurück in die Berge“ abgedruckt mit einem Foto von einem Klettersteig. Und dann habe ich, ich glaube es war 1975, mein erstes Klettersteigbuch gemacht: „Klettersteige Dolomiten". Ich stehe zu meinen Fehlern. Ein zweites Klettersteigbuch ist dann noch dazugekommen; zusammen mit einem Co-Autor, weil ich die Zeit nicht hatte, es alleine zu schreiben. 1978 habe ich allerdings bemerkt ...

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  • 30-37-krise

    Schwere Bergunfälle und ernste alpine Notlagen sind lebensbedrohlich. Sie treten ungewollt, plötzlich und mit Härte ein. Überlebende, Hinterbliebene und Einsatzkräfte sind auf einen Schlag mit starken Emotionen, komplexen organisatorischen Aufgaben und Entscheidungsdruck konfrontiert. Das Krisenmanagement von DAV, OeAV, SAC und AVS koordiniert, unterstützt und wickelt ab. Eine Standortbestimmung. Für Sektionen gibt es viele Möglichkeiten ...

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  • 38-43-alp.psychosoz.notfallversorgung

    Die psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) hat im deutschen Sprachraum in den letzten 20 Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Von medizinischen Notfällen, bei denen der Rettungsdienst zum Einsatz kommt, sind außer dem verletzten oder erkrankten Patienten auch dessen soziales Umfeld mehr oder weniger stark psychisch betroffen. Freunde, Angehörige, Arbeitskollegen, Ersthelfer: sie alle sind in das rettungsmedizinische Geschehen involviert - und durch das unvorhersehbare ...

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  • 44-50-zurueck-in-die-berge

    Bergsteigen ist gefährlich. Unfälle geschehen und Menschen werden verletzt oder sterben. Nicht nur körperlich, sondern auch psychisch können bei allen Betroffenen Verletzungen zurückbleiben. Welche das sein können und welche Hilfen es gibt, betrachtet Martin Schwiersch. Bergunfälle sind - Gott sei Dank - selten, obwohl so viele Menschen in den Bergen unterwegs sind. Auf ein Bergleben gerechnet sieht dies jedoch anders aus. Eine Studie des Psychologischen Instituts ...

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  • 52-56-hinter-deiner-angst-liegt-deine-kraft

    Unterstützung durch Hotlines und psychologische Hilfe nach einem Unfall - alles schön und gut. Aber wie oft passiert denn wirklich etwas; etwas „Gscheites“, also berstende Knochen und so. Meist hat Frau und Mann doch Glück und kommt oft noch einmal glimpflich davon. Wie sich ein solcher vermeintlich „glimpflicher“ Zwischenfall auf sein Leben ausgewirkt hat, erzählt Christian; offen und ehrlich und dafür möchte ich ihm an dieser Stelle meinen großen Respekt und Dank zollen ...

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  • 58-64-sicherungsgeraete-im-vergleich

    Verwirrende Vielfalt? Dass es etwa 5000 verschiedene Automodelle gibt, verwundert niemanden. Na und? Alle haben ein Lenkrad, Bremse und Gas; und die sind immer an der selben Stelle positioniert. Sicherungsgeräte gibt es etwa 40 verschiedene. Zugegeben, da sind schon einige Exoten darunter, wie „Sum“ oder „Logic“. Aktuell marktrelevant sind etwa 15. Davon wiederum sind sechs empfehlenswert bzw. haben ihre Berechtigung auf dem Markt. Das Problem: Anders ...

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  • 66-67-bergundsteigen-leichtgemacht

    Klar, der Bremshandschuh wird seit Jahren empfohlen. Allerdings sehr halbherzig. Dass er Sinn macht, steht außer Frage, lediglich mit der Umsetzung hapert es. Menschen, die mit einem Handschuh sichern, fallen in der Halle ebenso auf wie beim alpinen Klettern und irgendwie unterstellt man diesen Leuten, dass sie Handschuhe nicht aus Sicherheitsgründen tragen, sondern sich nur nicht schmutzig machen möchten. In bergundsteigen 3/12 hat Max Bergers Beitrag ...

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  • 68-71-immer-noch-klettersteige

    In bergundsteigen 3/12 haben wir ausführlich über den ersten, in bergundsteigen 1/13 über den zweiten groß angelegten Rückruf von Klettersteigsets berichtet. Die heurige Eisenwege-Saison steht vor der Türe und da sich einiges getan hat, nutzen Plattner/Würtl die Gelegenheit, sich nochmals Gedanken zum K-Thema zu machen. Nochmals kurz zusammengefasst, was bisher geschah (Details bitte in den erwähnten bergundsteigen-Ausgaben nachlesen):" Im August 2012 stürzt im Klettersteig ...

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  • 74-77-sechs-tage-in-der-gletscherspalte

    Die Liste der eingeladenen Gäste für den großen ZDF-Jahresrückblick „Menschen 2012“ war lang und prominent und quotenfördernd: Ministerpräsident Beck, Halbschwester Obama, Popqueen Loreen, Gewichtheber Steiner, Costa Concordia-Überlebende ... und der Mann, der sechs Tage in der Gletscherspalte überlebt hat. Auf einem aperen Gletscher alleine in eine Spalte zu stürzen, ist alpinistisch gesehen wahrlich keine Glanzleistung. Doch hat der Mann gezeigt, wie ausweglose ...

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  • 78-85-sanieren-von-kletterrouten-i.-d.-schweiz

    DAV und OeAV (bergundsteigen 1/12) sowie der AVS (bergundsteigen 2/12) haben ihren Standpunkt zum Thema Routensanieren und Bohrhaken bereits dargestellt. Nun ist Bruno Hasler an der Reihe, um die Position des SAC darzustellen. Darüber hinaus ist sein Beitrag ein Stimmungsbild, in dem prominente Protagonisten zu Wort kommen. Und von wegen, die Schweiz ist übersät mit Bohrhaken... In der Schweiz gibt es eine Vielzahl von Kletterrouten ...

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  • 86-90-der-torre-ist-ueberall

    Haufenweise Menschen am Cerro Torre, Staus am Everest und Andrang auf den Nameless Tower. „Schreib doch was über die aktuelle Leistungsexplosion im hochkarätigen Bergsteigen“, meinte Kollege Haselböck. Mach ich gerne: Der bekannteste österreichische Bergsteiger ist Gerlinde Kaltenbrunner. Alle 14 Achttausender. Zwar Jahrzehnte zu spät um als Spitzenalpinismus zu gelten, aber: total fair und noch dazu Frau ...

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