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Manuel Genswein

Manuel Genswein, Meilen (Switzerland)

Suchstreifenbreite.

Er sei in letzter Zeit wieder vermehrt auf die Suchstreifenbreite angesprochen worden, ließ uns Jürg Schweizer vor wenigen Wochen wissen. Nichts Weltbewegendes, aber gemeinsam mit Manuel Genswein hat er etwas zusammengeschrieben, um den aktuellen Zugang zu erklären - vielleicht können wir es ja für etwas brauchen. Können wir. Denn welche Suchstreifenbreite warum eingehalten werden sollte, darüber sind sich auch viele Hersteller und Experten nicht einig. ...

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2015

Risikowahrnehmung im Lawinengelände.

Obwohl sich wesentlich mehr Menschen im Lawinengelände tummeln, ist die durchschnittliche Zahl der Lawinentoten in den letzten Jahren nicht gestiegen. Schön. Und vermutlich auch ein Ergebnis der vielen Ausbildungs- und Informationsangebote sowie der verbesserten Notfallausrüstung. Warum es aber dennoch immer wieder tödliche Lawinenunfälle bei mit den üblichen Methoden „erkennbaren“ Verhältnissen gibt, und warum dabei regelmäßig erfahrene Personen betroffen ...

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2012

Mittelklasse-LVS suchen mehrere Verschüttete.

Heute sind 3-Antennen-LVS Standard. Wird nur eine Person verschüttet, ist die Suche mit allen Geräten in etwa gleich schnell und funktioniert recht problemlos. Das hat der Test bewiesen, über den Jürg Schweizer und Manuel Genswein im Folgenden berichten. Eigentliches Ziel dieses Versuches, welchen die Schweizer Fernsehsendung Kassensturz durchgeführt hat, war zu testen, wie gut Ungeübte bei der Suche nach mehreren Verschütteten mit den aktuellen „abgespeckten“ Versionen ...

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2012

LVS-Suche.

Bildet man in der Lawinenrettung aus, weiß man, dass es vor allem die letzten Meter sind, die dem Übenden Zeit und Nerven kosten. Auf jedem Niveau: Fällt es dem Einsteiger schwer, seine Feinsuche auch bei einem flach eingegrabenen Gerät endlich zu beenden, tut sich der Könner hart, wenn das Gerät so tief eingegraben ist, dass keine Sondierung möglich ist. Was tun? Manuel Genswein gibt einen Überblick über die aktuellen Such- und Bergestrategien auf diesen verflixten letzten Metern ...

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2011

Reverse Ferntriage.

Triage stammt vom französischen Verb „trier“, was „sortieren“ bedeutet und in diesem Zusammenhang mit Sichtung bzw. Einteilung übersetzt werden kann. Der Begriff kommt aus der Militärmedizin und beschreibt die – ethisch schwierige – Aufgabe, wie bei vielen Verletzten die vorhandenen Ressourcen am besten eingesetzt werden können. Im Zusammenhang mit der Kameradenrettung ein heikles Thema, das in der Vergangenheit kontrovers diskutiert wurde ...

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2010

Kameradenrettung durch Gäste.

Ist es pure Illusion oder doch realistisch als Bergführer durch seine Gäste aus einer Lawine gerettet zu werden. Dieser Frage ging Manuel Genswein nach, als er im vergangenen Winter „klassischen Gästen” - sprich echten Anfängern - versuchte, in nur 15 Minuten die Kameradenrettung beizubringen. Das Ergebnis ist durchaus überraschend.Eine besondere Form der Kameradenrettung stellt jene durch Gäste von kommerziellen Schi- und Bergsportanbietern dar. ...

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2009
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