„Umkehr“: bergundsteigen #135 ist da!
06. Juli. 2026
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Neuesten Kommentare
Zwar ist der Artikel bereits über ein Jahr alt aber trotzdem sehe ich mich bewogen noch einen Kommentar zu schreiben, um zwei Dinge an diesem Artikel anzusprechen, die ich nicht für "Best-practice" halte: 1. hätte der Autor mMn mitteilen sollen, dass er ein "Ambassador" für pecker-shopcom ist (conflict of interest?), bevor er die Hälfte des Artikels über ein Produkt schreibt, das mit Sicherheit toll ist allerdings wohl eher eine Nische bedient. Zudem finde ich die Grafiken zu den Peckern sehr unwissenschaftlich und ohne die Rohdaten und den Testaufbau nicht interpretierbar (findet man auch nicht auf der sehr undurchsichtigen Seite des Herstellers). 2. hat der Bandschlingenknoten an sich schon keinen guten Ruf aber dass ein Bergführer diesen anscheinend in einer Dyneema(!)-Bandschlinge verwendet (Abb. 17-19) finde ich absolut erschreckend. Da hilft es einem nichts dass der Pecker 18kN hält, wenn sich der Knoten schon bei 2,3 kN aufziehen kann (laut der Testergebnisse zu Knoten in Bandschlingen vom IFW Dresden aus dem Jahr 2006 auf der Seite von Jörg Brutscher). Und scheinbar dient die Schlinge ja nicht nur dem Materialtransport: "In die Öse eine kurze Kevlar- oder Dyneema-Schlinge einbinden, damit nach dem Setzen noch gut geklippt werden kann."
Ich denke, der Schaden durch Flugreisen kann nicht ausgeglichen werden. Sie sollten unterlassen werden, um das Recht auf Leben für künftige Generationen von Menschen, Tieren und Pflanzen zu wahren. Das Recht auf Leben ist nicht verhandelbar, und bergsteigen kann man auch, ohne fliegen zu müssen.
Schönen guten Morgen, wo genau finde ich denn diesen Folder (Folder Methodik im Bergsport des ÖAV). denn auf der Seite des ÖAV fand ich ihn nicht. Herzliche Grüße Jens Roßmann
Spannender Artikel zu einem wichtigen Thema, vielen Dank dafür! Schade nur, dass solch sterotype Konzepte von "männlicher und weiblicher Energie" so unwidersprochen repliziert werden. Wobei doch weder wettbewerbs-, noch gemeinschaftsorientiertes Verhalten exklusiv (und schon gar nicht biologisch begründet) einem bestimmten Geschlecht zugeordnet werden können.