Was Kletterer über psychologische Erste Hilfe wissen sollten
Ein professioneller Retter und Kletterer aus Wyoming erinnert sich an einen unvergesslichen Einsatz – und erzählt, was er ihn lehrte
Ein professioneller Retter und Kletterer aus Wyoming erinnert sich an einen unvergesslichen Einsatz – und erzählt, was er ihn lehrte
Folgende Gefahren beschäftigen uns im Hochgebirge seit jeher. Durch den Klimawandel kommt es allerdings zu einer Verschärfung der Situation. Womit wir es zu tun haben und worauf wir besonders achten sollten, erklärt Glaziologe und Bergführer Jérémie Gentizon vom Schweizer Bergführerverband.
Bergwandern ist Breitensport – und gleichzeitig die alpine Disziplin mit den meisten Todesfällen. Fehlende Informationen, uneinheitliche Klassifikationen und digitale Lücken im abrufbaren Wegenetz verschärfen die aktuelle Situation. Das Projekt DIGIWAY setzt genau dort an.
Leicht und schnell durch die Berge – für immer mehr Menschen Leidenschaft und Lifestyle. Doch mit dem Boom drängen zunehmend unerfahrene Läufer:innen in hochalpines Gelände, die Strecken reichen auf über 3.000 Meter, die Events werden größer und zahlreicher. Schwere Unfälle inklusive. Was können Rennveranstalter tun, um das Risiko möglichst gering zu halten? Und welche Rolle sollten die Alpenvereine übernehmen?
Im letzten Artikel stellte der VDBS das Handwerkszeug zur Rettung einer in einem
Quergang gestürzten Person vor. Im vorliegenden Artikel geht es nun um die Rettung und Versorgung eines im Überhang gestürzten Vorsteigers.
Am 23. Mai 1915 erklärte Italien Österreich den Krieg. Dadurch entstand eine ca. 800 Kilometer lange neue Frontlinie, die zu zwei Dritteln oberhalb von 2000 m Seehöhe verlief. Sie stellte die im Gebirge vielfach unerfahrenen Soldaten vor große Herausforderungen. Schnee, Kälte, Sturm und vor allem Lawinen erwiesen sich als zusätzlicher Feind, auf den die Armeen beider Seiten nicht ausreichend vorbereitet waren. Siegfried Sauermoser hat sich an eine Analyse der Lawinenereignisse an der Italienfront gewagt.
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