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Wolfgang Behr

Wolfgang Behr ist DAV Trainer Skihochtouren und leitet das Marktrisiko-Controlling einer Bank. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Acht Unschärfen, Ungereimtheiten & Irrtümer in der Lawinenkunde.

und Aktualisierung, Unfallanalyse, Snow Card und Lawinen. Angeregt durch einige Artikel im bergundsteigen #109, die Veröffentlichungen zu GKMR sowie „Fachdiskussionen“ der letzten Jahre glauben wir, dass ein paar Punkte in der Lawinenkunde nach wie vor nicht immer ganz schlüssig sind. In diesem Beitrag versuchen wir zu einigen dieser Unschärfen, Umgereimtheiten oder auch Irrtümern unsere Sichtweise darzustellen. ...

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29. Aug. 2021

Die Balance ist verlorengegangen.

Probabilistische Methoden verlassen nicht nur selten den Hütten- seminarraum, sie werden in jüngerer Zeit auch immer wieder kritisiert und ihre Wirksamkeit zur Lawinenunfallvermeidung angezweifelt. Daneben wurden die beiden weiteren grundsätzlich möglichen Vorgehensweisen zur Entscheidungsfindung, analytisch und intuitiv, vertieft. Dieses erweiterte Wissen analytischer Schneebetrachtung und unser besseres Verständnis, was Intuition ist und was sie nicht ist ...

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28. Aug. 2021

Alles SnowCard, oder was?.

Probabilistische – also wahrscheinlichkeitsbasierte – Methoden sind Kernbestandteil der aktuellen Konzepte und Empfehlungen zur Abschätzung der Lawinengefahr. Ihre Anwendbarkeit wurde über die Jahre verbessert. Trotzdem werden sie weiterhin wenig angewendet. Dass diese vergleichsweise einfachen Tools aber helfen könnten, die Unfallzahlen signifikant zu senken, zeigen Wolfgang Behr und Jan Mersch ...

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2017

Intuition und Distanz.

Wo hilft uns eigentlich unsere Intuition wenn wir im Gebirge unterwegs sind? Welche verschiedenen Aspekte hat sie? Wie entwickelt man sie und welche Grenzen gibt es dabei? Warum ist Distanz e in weiterer wichtiger Baustein zu einem guten Risiko-Management? In bergundsteigen # 1/09 stellten Jan Mersch und Wolfgang Behr ein Lern- und Entwicklungs-modell für Risiko-Management-Kompetenz vor. Nun werden die Rollen von Intuition und Distanz – als Bausteine für ...

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2010

Es irrt der Mensch solang er strebt.

Wie wird man eigentlich ein kompetenter Bergsteiger? Welche typischen bergsteigerischen Entwicklungsmuster führen dahin? Welche Thesen und praktischen Konsequenzen lassen sich daraus ableiten? Glaciér de Trient, ca. 3100 m Seehöhe, April 2004. Bei schönstem Wetter sind wir morgens von der Argentière-Hütte aufgebrochen. Die erste „echte“ Etappe der Haute-Route steht an. ...

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2009
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