Rope-Solo: Die Seiltechnik von Simon Gietl
Simon Gietl gewährt Einblicke in eine Disziplin, die zwischen höchster Präzision, psychologischer Grenz- und philosophischer Selbsterfahrung verläuft – das Rope-Solo-Klettern.
Simon Gietl gewährt Einblicke in eine Disziplin, die zwischen höchster Präzision, psychologischer Grenz- und philosophischer Selbsterfahrung verläuft – das Rope-Solo-Klettern.
Beim Thema Free Solo scheiden sich die Geister: Königsdisziplin des traditionellen Alpinismus oder unverantwortliches Spiel mit dem Leben? Eine sehr subjektive Erörterung von Andi Dick.
In den letzten fünfzehn Jahren haben sich einhändig bedienbare Systeme zum Lead-Rope-Soloing (LRS), dem Soloklettern mit Seilsicherung im Vorstieg, erheblich weiterentwickelt. Kletterer wie Alex Huber, Fabian Buhl, Łukasz Dudek und Keita Kurakami haben mit Lead‑Rope-Solo-Begehungen im Schwierigkeitsgrad 8c und höher die Grenzen verschoben. Inspiriert von ihren Leistungen verfeinerte Brent Barghahn sein eigenes LRS-System, wozu er seinen Hintergrund als Produktdesigner mit Praxisversuchen kombinierte. Dieser Weg führte zur Entwicklung von spezialisiertem Zubehör für das Lead‑Rope‑Solo-Klettern unter seiner Marke Avant Climbing Innovations, begleitet von seinem persönlichen Meilenstein — der Lead-Rope- Solo-Begehung einer 8b+, die ihm während der Entwicklung seines Systems gelang. Angesichts der zahlreichen und sich stetig ändernden Varianten, die im Internet kursieren, wollten wir einen Artikel liefern, der eine übersichtliche und erprobte Methode zeigt — eine, die erfolgreich am Fels eingesetzt wurde. Wir haben Brent gebeten, die wichtigsten LRS‑Techniken für uns zusammenzufassen. Das hier vorgestellte System vereint Techniken dieser Spitzenkletterer und anderer engagierter Entwickler.
Ein Leben in Doppelrolle: Jüngst und völlig verdient wurde Laura Tiefenthaler mit dem Paul-Preuß-Förderpreis für junge Alpinist:innen ausgezeichnet. Ihre beeindruckenden Leistungen in den Bergen sind jedoch nur eine Facette im Leben der 28-jährigen Innsbruckerin – die auch einem entspannten Sportklettertag etwas abgewinnen kann.
2025 rückte die Schweizer Bergrettung so oft aus wie seit Jahren nicht mehr – trotz weniger tödlicher Unfälle. Auffällig ist die steigende Zahl unverletzter Rettungen. Ein Blick in die neue SAC-Statistik
Du möchtest keine Neuigkeiten mehr verpassen?
Bleib in Kontakt, mit unserem Newsletter!